In funäsdalen gibt es das Härjedalens fjällmuseum das vom König H.M. am 20. März 1999 eröffnet wurde. Das Museum ist ein Kulturcentrum für gesamt Härjedalen. Diese Ausstellungen beschreiben die Geschichte der Gegend und über deren Menschen, wie sie lebten und arbeiteten. Viele der Gegenstände und bestimmte Erscheinungen welche die Eigenheiten der Gegend mit deren harten Klima und Voraussetzungen beschreibt. Im selben Gebäude gibt es eine Dauerausstellung mit dem KünstlerI Emil Näsvalls. Im direkten Anschluss zum Museum liegt auch der Fornminnesparken, dort kann man einen Rundgang machen und Häuser aus dem 19. Jh. anschauen.

In der Umgebung gibt es 2 SamendörferI, Mittådalen und Ruvhtensijte, sowie mehrere ”fäbodvallar” (Sennereien) welche weiterhin noch bewirtschaftet werden. Diese und andere Kultureindrücke geben funäsdalen ein geniales und lebendes besonderes Geprägel. Zum heutigen Zeitpunkt gibt es markierte Kulturwege und zusammen mit anderen Sehenswürdigkeitsschildern bekommt man die Möglichkeit das Kulturerbe auf eigne Faust zu erkunden.Idag finns flera kulturstigar utmärkta, och tillsammans med sevärdhetsskyltningen ger de möjligheter att upptäcka kulturarvet på egen han Wenn man die Höhlenmalerein, welche 4-6000 Jahre alt sind, setzt man seine Phantasie in gang: Wie lebte und überlebte dieses Wandervolk, und wofür suchten diese Menschen genau dieses Schön aber auch klimatsch schwere Gebiet aus?

1882 öffnete das erst Hochgebirgspensionat in Schweden, dort in Fjellnäs begann es dass man die Schwedischen Freiluftgäste empfing. Und die jetzt funäsdalen für die wundervolle Natur, die lebende Kultur und deren Menschen besuchen, setzen diese Tradition fort. Die Natur hat ständig Künstler nach funäsdalen gelockt. Jetzt gibt es beides Kunstmuseum und mehrere Gallerien/Kunstgallerien zu besuchen. 1645 wurde Härjedalen schliesslich schwedisch. "Gross-Schweden" hatte unter mehreren Kriegen versucht unter dem Motto "zuviel unbewohntes Land als Feindesland ". Diesen norwegischen Einfluss hört man in der Sprache und heutzutage sind es viele Härjedalingar welche ein starkes Zusammenhörigkeitsgefühl mit Norwegen haben.

Röros, auf der norwegischen Grenzseite ist eine Stadt geschütz von der unesco als Weltkulturerbe. Unberührte Bauten und Gruben machen den Besuch dieser Stadt zu einem spannenden Ausflugsziel.

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Härjedalens fjällmuseum